Eine großartige Vision nimmt Gestalt an: das Projekt „Klimaviertel“. Ein Vorzeige-Bauprojekt aus Einfamilienhäusern, das demonstriert, was heute technisch machbar ist, wenn man in Zukunft richtig schön wohnen möchte – nämlich schön klimafreundlich, weitgehend energieunabhängig und autofrei.


 

Hier geht die Energie-Rechnung
aufs Haus.


Ob Heizung, Strom, Warmwasser oder Lüftung – als Besitzer eines Projekt-Klimaviertel-Hauses leben Sie in einem Gebäude, das die benötigte Energie weitestgehend selbst erzeugt. Natürlich CO2-frei. Die Grundlage dazu bildet: das Dach. Es ist mit einer sehr großen Photovoltaik-Anlage bestückt. Dazu kommen unterschiedliche Wärmepumpen-Konzepte und vor allem: ein leistungsfähiger Energiespeicher.

Mehr über die Technik erfahren
Eine Vision nimmt Gestalt an.

Und Sie mittendrin.


Die clevere Integration von moderner Speichertechnik und weitgehend autarker, regenerativer Energieversorgung verleiht dem Projekt Klimaviertel Modellcharakter und macht das Vorhaben so innovativ, dass es vom Land NRW gefördert wird. Eine kleine Mustersiedlung mit großer Zukunft! Jedes Haus hat sein individuelles Versorgungskonzept, dessen Effizienz 18 Monate lang gemessen und mit den Nachbarhäusern verglichen wird, um weitere Optimierungen zu ermöglichen.

Der Vorteil für Sie: Sie bezahlen nur für den Verbrauch sowie eine fair kalkulierte monatliche Pacht für die Energietechnik. Die technische Infrastruktur selbst wird geliefert und gewartet von SMART-TEC, dem Rundum-Sorglos-Angebot der Stadtwerke Herne, das den reibungslosen Betrieb sichert. Das Projekt Klimaviertel wird wissenschaftlich intensiv begleitet vom bekannten Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT. Dessen Ziel ist es, nachhaltiges Wirtschaften und umweltschonende Technologien zu fördern.

 
Autofrei heißt:

Durchgeh-Straße statt Durchgangsstraße.


Autos bleiben beim Projekt Klimaviertel außen vor, denn man zieht sie – wie Schuhe – im Zugangsbereich des Areals aus, wo sie in einem praktischen Solar-Carport landen. So steht auch der Anschaffung eines Elektroautos buchstäblich nichts mehr im Wege. Wie Einkäufe ins Haus gelangen? Dafür gibt es einen praktischen Elektro-Caddy! Dazu natürlich eine zentrale Logistikstation für Pakete und Anlieferungen und auch die Entsorgung.

Erst toben sich die Energiespar-Profis aus.

Dann Ihre Kinder.


Überhaupt, hier ist einfach an alles gedacht. Während es innen allenfalls niedrige Abgrenzungen zwischen den Grundstücken gibt, ist das gesamte Gelände eingezäunt – eine Video-Sprechanlage regelt den Zutritt. Auch das macht die Siedlung sicher und kinderfreundlich. Besonders praktisch: Der Technikraum im Keller lässt sich direkt von außen betreten. So müssen Spielgeräte der Kinder nicht immer durchs Haus transportiert werden. Und auch Servicemitarbeiter haben einen schnellen Zugang ohne zu stören.

 
Wie ist die Lage?

Bestens.


Denn wer hier lebt, hat im Grunde schon alles erreicht – und zwar meistens zu Fuß. Die Lage ist zentral und doch zugleich angenehm ruhig. Wichtige Einrichtungen des täglichen Lebens sind schnell erreichbar, zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, gastronomische Angebote, Ärzte und Sportvereine, Bildungs- und Betreuungseinrichtungen aller Art wie Schulen, Kindergärten oder Pflegeeinrichtungen befinden sich im näheren Umkreis. Zur nächsten Bushaltestelle sind es nur etwa 200 m. Die nahegelegenen Parks laden zu Spaziergängen und Freizeitvergnügen ein. Und zur bekannten Akademie Mont-Cenis, die auch städtische Einrichtungen umfasst und bekannt ist für ihre hochmoderne Infrastruktur, ist es auch nicht weit.

Alles da, wo’s sein soll.

Hinein ins Vergnügen.


 

Überzeugen Sie sich selbst von den Vorzügen der günstigen Lage des Projekts Klimaviertel – genau an der Schnittstelle der verschiedensten Aktivitäten, Ziele und Einkaufswünsche, die man eben so haben kann. Wohin man auch schaut: Der Stadtteil Sodingen hat sich zu einem modernen, attraktiven Stadtteil gewandelt.

 
 
 
Gestatten –

die Bauherrin.


Die Stadtwerke Herne sind der kommunale Energieversorger für Stadt und Region und ein wichtiger Impulsgeber für innovative Energiekonzepte – mit einer Dienstleistungs-Philosophie, bei der Service, Kundennähe und persönliche Beratung ganz groß geschrieben werden. Insbesondere unter der Marke SMART-TEC bringen die Stadtwerke Herne dabei immer wieder neue, interessante Initiativen für einen effizienteren Umgang mit Strom, Gas und Wärme an den Start. Energieexperten aus dem Hause haben nun dieses wichtige Zukunftsprojekt Klimaviertel angestoßen und sich dafür die richtigen Partner dazu geholt: Unternehmen und Fachleute, die sich genauso stark gegen den Klimawandel und für einen besseren Umgang mit Energie engagieren wie die Stadtwerke Herne. Gemeinsam werden wir das Klimaviertel zum Erfolg führen – und natürlich mit Ihnen.

Jeder ein Experte auf seinem Gebiet.

Unsere Kooperationspartner.


 

An den entscheidenden Schaltstellen des Projekts Klimaviertel kümmern sich Planer, Techniker und Wissenschaftler aus führenden Unternehmen und Organisationen um eine möglichst schnelle, reibungslose Durchführung und Betreuung:

 
 
 
Sie haben Fragen?

Hier sind die Antworten.


Kein Wunder, dass Sie bei so viel Progressivität und neuartiger Technik ein großes Bedürfnis nach Informationen und Details verspüren. Hier haben wir einige der naheliegendsten Fragen mit dazugehörigen Antworten schon einmal für Sie zusammengestellt. Wenn Sie darüber hinaus noch weitere Fragen haben, nutzen Sie dazu bitte gerne die Kontaktmöglichkeiten weiter unten.

1Kann ich als zukünftiger Hauseigentümer Einfluss auf die Grundrissgestaltung der neuen Häuser nehmen?
Ja, Grundrisse können innerhalb des technisch Machbaren – solange die Statik es zulässt – verändert werden.
2Kann ich zuviel produzierten, im Haus nicht benötigten Strom aus der Photovoltaik-Anlage ins öffentliche Netz einspeisen?
Ja, Strom, der nicht selbst verbraucht wird und auch nicht im Speicher abgelegt werden kann oder soll, kann ins öffentliche Netz eingespeist werden.
3Kann ich die Restmülltonnen vor dem Haus abstellen oder müssen sich diese zentral auf dem Müllplatz befinden?
Die Restmülltonnen können – innerhalb des eigenen Grundstücks – vor dem Haus stehen, müssen dann aber zum Abholtag zur Müllstation gebracht werden.
4Welche technische Gebäudeausstattung ist geplant in Bezug auf neue Medien oder Hausautomation?
Die Häuser können auf Wunsch entsprechend ausgestattet werden. Dies schließt Ethernet-Verkabelung und Smart-Home-Funktionen mit ein.
5Zu welchen Räumen im Haus benötigen die Stadtwerke Herne den Zugang?
Lediglich zur Energiezentrale im Keller, die von außen zugänglich sein wird, benötigen die Stadtwerke Herne und ihre Projektpartner zu Zwecken des Projektmonitorings Zutritt.
6Wie lässt sich die Schranke zur Siedlung öffnen?
Die Schranke ist – allerdings nur in Ausnahmefällen – mit einem Schlüssel zu öffnen, den jeder Hausbesitzer haben wird.
7Werden die Stellplätze bzw. Garagen verkauft?
Es ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht möglich, die Stellplätze bzw. Garagen zu verkaufen, da im Erdreich unter diesem Bereich noch Kabel verlaufen, die in Betrieb sind. Aus diesem Grund möchten die Stadtwerke diesen Grundstücksteil zunächst noch behalten. Die Stellplätze bzw. Carports werden den jeweiligen Häusern exakt zugeordnet und vom jeweiligen Hausbesitzer von den Stadtwerken Herne gepachtet.
8Wie kann ich von meinem Stellplatz zum Haus gelangen? Muss ich zu Fuß gehen?
Nein, es wird im Bereich des Durchgangs vom Parkplatz zum Wohngebiet einen E-Caddy geben, der den Hausbesitzern insbesondere für Kleintransporte vom Parkplatz zum Haus zur Verfügung stehen wird.
9Wie soll die Trennung der Grundstücke innerhalb des Wohngebiets erfolgen?
Innerhalb des Areals werden Zäune und Hecken mit einer Maximalhöhe von 100 cm erlaubt sein. Das gesamte Areal wird zusätzlich von einem hohen Zaun umgeben sein.
10Gibt es an der Schranke eine Klingelanlage beispielsweise für Besuch oder den Pizzaboten?
An der Schranke wird es eine Videosprechanlage mit Verbindungsmöglichkeit zu jedem Haus geben.
11Welche Art der Internetverbindung wird in der Siedlung möglich sein?
In den neuen Häusern wird schnelles Internet verfügbar sein.
12Wird es in der Siedlung Gemeinschaftseigentum geben?
Ja, der zentrale Weg wird Gemeinschaftseigentum sein. Die Stellplätze sind ja jedem Haus einzeln zugeordnet, so dass es hier kein Gemeinschaftseigentum gibt.
Werden Sie Teil des Projekts Klimaviertel.

Ihr Weg dorthin.


Naturnähe und Hightech-Wohntraum – viele würden gern so leben. Ihrer Existenz ein zukunftssicheres Fundament geben. Mit neuen Ideen, nachhaltiger Technik und Cleverness die richtigen Weichen stellen. Auch für eine klimafreundlichere Gesellschaft. Doch leider ist das Projekt Klimaviertel derzeit auf sieben Häuser begrenzt. Wir empfehlen Ihnen daher bei Interesse so schnell wie möglich Kontakt aufzunehmen und sich unter

02323/592-315
oder über das
Kontakt-Formular

für das Projekt Klimaviertel zu bewerben. Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen!

Ein Vorzeigeprojekt für übermorgen.

Spatenstich: Anfang 2018.